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Winter Angel Ruten & Nicken

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Winterangeln ist eine unterhaltsame und aufregende Aktivität, die vom Angler nicht nur gute Laune, sondern auch die Wahl der richtigen Ausrüstung erfordert. Eines der wichtigsten Elemente der Winterausrüstung sind Angelruten und Angelruten.

Angelruten für das Winterangeln unterscheiden sich von Sommerangelruten in Länge, Material, Steifigkeit und Ausstattung. Nods sind spezielle Bissanzeiger, die an einer Angelrute befestigt werden und die Bewegung eines Jigs oder Spinners übertragen. Nicken gibt es in verschiedenen Ausführungen: Feder, Lavsan, Kunststoff, elektronisch und mit unterschiedlicher Steifigkeit und Empfindlichkeit.

Bei der Auswahl einer Winterangelrute sollten Sie auf folgende Parameter achten:

• Stablänge. Winter-Angelruten sind in der Regel kürzer als Sommer-Angelruten, da sie keinen langen Wurf erfordern und können in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden: Balancer- und Jig-Ruten. Balance-Ruten sind für das Angeln mit einem Balancer konzipiert – einem Spezialköder, der die Bewegungen eines verwundeten Fisches imitiert. Balancer-Angelruten sind normalerweise länger (von 40 bis 80 cm) und dicker (von 2 bis 4 mm) als Jigs, da der Balancer beim Einholen mehr Kraft erfordert. Balance-Ruten haben außerdem eine steifere Spitze, um die Vibrationen des Köders besser zu übertragen. Jig-Angelruten sind für das Angeln mit einem Jig konzipiert – einem kleinen Metall- oder Kunststoffköder mit einem Haken, der unter dem Eis zittert. Bei Jig-Angelruten handelt es sich in der Regel um kürzere (von 20 bis 40 cm) und dünnere (von 1 bis 2 mm) Balancerruten, da das Einholen des Jigs weniger Kraftaufwand erfordert. Jigruten haben außerdem eine flexiblere Spitze, um besser zu spüren, wenn ein Fisch anbeißt.
• Angelrutenmaterial. Winterangelruten können aus Schaumstoff, Kork, Holz, Kunststoff oder Carbon bestehen. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile: Schaumstoff ist leicht und billig, aber zerbrechlich; Kork fühlt sich warm und angenehm an, nimmt aber Feuchtigkeit auf; das Holz ist stark und zuverlässig, aber schwer; Kunststoff ist frost- und wasserbeständig, kann aber in der Hand verrutschen; Carbon ist leicht und steif, aber teuer.
• Stangensteifigkeit. Winterangelruten gibt es in verschiedenen Härtegraden: weich (L), mittel (M), hart (H) und extra hart (XH). Die Steifigkeit einer Angelrute bestimmt ihre Empfindlichkeit gegenüber Bissen und ihre Fähigkeit, Fische zu landen. Weiche oder mittelharte Angelruten eignen sich für Jigs, mittlere oder harte Ruten für Spinner und harte oder extraharte Ruten für Jigs.
• Angelrutenausrüstung. Winterangelruten können mit oder ohne Rolle ausgestattet werden. Mit der Rolle können Sie die Schnurspannung einstellen und den Köder schnell wechseln. Trägheitsfreie Rollen sind beim Winterangeln bequemer und zuverlässiger als Trägheitsrollen.

Nicks beim Winterangeln sind ein wichtiges Ausrüstungselement, das nicht nur dabei hilft, einen Biss zu signalisieren, sondern dem Köder auch die gewünschte Aktion zu verleihen. Nods gibt es in verschiedenen Arten, Formen und Größen, abhängig von den Angelbedingungen, der Fischart und dem Gewicht des Köders.

• Eine der beliebtesten Nickarten ist das Kegelnicken. Es besteht aus einem dünnen Stab, der sich zum Ende hin verjüngt. Der Kegelnicker eignet sich gut zum Angeln im flachen Wasser und mit einem kleinen Jig. Es reagiert empfindlich auf die kleinste Bewegung des Köders und ermöglicht ein sanftes Einholen. Der Zapfen hat meist eine Länge von 5 bis 10 cm und kann aus unterschiedlichen Materialien wie Kunststoff, Metall oder Lavsan bestehen.
• Eine weitere häufig verwendete Art des Nickens ist das Spiralnicken. Dabei handelt es sich um eine Spirale aus Metall- oder Kunststoffdraht, die an der Angelrute befestigt wird. Das Spiralnicken funktioniert gut in mittleren und tiefen Tiefen und bei schweren Ködern wie Löffeln oder Spinnern. Es verfügt über eine große Schwingungsamplitude und ermöglicht scharfe Schnitte. Der Spiralknoten ist in der Regel 10 bis 15 cm lang und kann je nach Steifigkeit unterschiedlich dick sein.
• Die dritte Art des Nickens ist das flache Nicken. Es besteht aus einem flachen Streifen aus Metall oder Kunststoff, der sich in einem 45-Grad-Winkel zur Angelrute biegt. Der flache Kopf eignet sich zum Angeln in jeder Tiefe und mit verschiedenen Ködern. Es kombiniert Empfindlichkeit und Schwingungsamplitude und ermöglicht eine vielfältige Verkabelung. Ein flaches Nicken hat normalerweise eine Länge von 5 bis 10 cm und kann je nach Gewicht des Köders unterschiedlich breit sein.

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